2.7.17

Marterpfahls »Sommernachtsträume«: Sklavin Scipia und Co. werden ordentlich in die Mangel genommen

Ebook-Neuerscheinung:



»Ein erotisches Reiseabenteuer in 14 bunten Geschichten und Phantasien. Drei Notizbücher, vier Kugelschreiber, 28 laue Sommerabende, zwei Panamahüte, fünf Ventilatoren und 47 Cocktails waren zu seiner Verwirklichung nötig.« So schrieb ich's ca. 2002, tatsächlich oft des Sommers an Bartresen mit einer Caipirinha mit extra viel Zucker griffbereit, in den Klappentext von »Scipia, Sklavin der Römer«, und auch viele Geschichten des Bandes mit den Sommernachtsträumen entstanden so feuchtfröhlich-kreativ. Jetzt erlebt der Band einen zweiten Frühling als Kindle-Ebook bei Amazon.de zu 4,99 €:

Saskia Weißer/Rüdiger Happ/»Sklavin Scipia«:

Scipia, Sklavin der Römer (hier bei Amazon)

Das Bild (hier ohne Titelschriftzug) find ich immer noch toll:


Was wird hier auf mich zukommen? :-)






































Die Formulierung mit den 47 Drinks und anderen Utensilien entstand natürlich in Anlehnung an frühe »Asterix und Kleopatra«-Ausgaben, wo es hieß: »Ein großes Abenteuer in vielen bunten Bildern. 14 Liter Tusche, 30 Pinsel, 62 weiche Bleistifte, 1 harter Bleistift, 27 Radiergummis, 38 Kilo Papier, 16 Farbbänder, 2 Schreibmaschinen und 67 Liter Bier waren zu seiner Verwirklichung nötig.«  
Momentan ist das Wetter zwar etwas kühl für Sommernachtsphantasien, aber wäre es tatsächlich heiß, wär's meinem alten Rechner bald ZU heiß geworden ... 

Zum gemütlichen Teil des Abends ;-) :


Die Russen gehen, die Schweden kommen

Hat dieser Blog normalerweise täglich ein paar Dutzend Leser, so sind's an manchen Tagen auf einmal 200 oder 300, mal Amerikaner, häufiger Russen - und vor einigen Tagen waren es 1160 Schweden und knapp 300 Norweger, die an einem einzigen Tag diesen Blog fluteten. Immer mal was Neues ;-) 

Das Smartphone kommt, der Verstand geht

Man fragt sich ja oft, wo der Verstand bei denjenigen Kiddies geblieben ist, die im Gehen auf ihr Smartphone stieren, statt auf den Verkehr zu achten. Jetzt sagt es eine Studie schwarz auf weiß: Allein schon das Vorhandensein eines Smartphones - es muß nicht mal eingeschaltet sein - reduziert die Verstandeskräfte; siehe hier.

»Miss Kernkraftwerk«

... suchen die Betreiber des tschechischen Atomkraftwerks Temelin, eines Reaktors russischer Bauart, 60 km von der deutschen Grenze entfernt, der immer mal wieder einspringen muß, wenn die deutschen Energiewender knapp bei Strome sind, also z. B. bei winterlicher »Dunkelflaute«, getreu dem Spruche: Atomkraftgegner überwintern bei Dunkelheit mit kaltem Hintern. - Heiße Hintern und Frontpartien müssen die Bewerberinnen um einen Praktikantinnenplatz bei diesem AKW haben. Im Bikini vorm AKW abgelichtet und auf Facebook ausgestellt, kriegt die mit den meisten Likes den Job, vielleicht selbst dann, wenn sie keinen Atombusen haben sollte. Siehe hier und - ach herrje, jetzt haben die AKW-Bonzen die Facebook-Galerie der Möchtegern-Elektro-Miezen nach Protesten schon entfernt, sehe ich gerade. Wie gut, daß ich am 17. Juni, dem Tag der Freiheit, noch einen Screenshot gemacht  habe:
So was sollte man bei uns auch einführen - fesche Miezen drücken heiße Knöpfe im AKW!
Ob sie »Miss Temelin« wird? (Bild: n-tv)


Hotel in Tschernobyl eröffnet

Ausflüge in die Sperrzone des havarierten AKWs gab's schon länger, und auch einige Menschen, die dort (verbotenerweise) siedelten. Jetzt hat sich »die Wolke« offenbar doch schon etwas mehr verzogen, jetzt gibt's da ein Hotel, wo man für 7 Euro pro Nacht und Nase jugendherbergsmäßig einfach übernachten kann. »Die Umgebung des Hostels sieht ähnlich karg aus: Mit einer Kantine und einem einzigen Geschäft ist die Auswahl an Essens- und Freizeitmöglichkeiten überschaubar.« Ganz so wie in sowjetischen Zeiten! Näheres siehe hier.  

Rauch raus, Knarren her!

Bis vor kurzem waren sie noch Raucherparadiese, die Kneipen Prags und Tschechiens, dem Anti-Rauch-Kurs der EU trotzend; im Frühjahr 2016 allerdings mußten die Tschechen in puncto blauer Dunst vor der EU zu Kreuze kriechen. Bei den blauen Bohnen allerdings wollen sie der EU trotzen: Das Prager Parlament stimmte für das Recht eines jeden Tschechen, eine Knarre zu besitzen, siehe hier.

Schuljungs im Plisseeröckchen 

Weil ihre Schuluniform heutzutage keine kurzhosige Variante mehr kennt, griffen englische Schüler bei der letzten Hitzewelle aus Protest zu Schulmädchenröcken.

Unterm Röckchen fällt's auch nicht so auf, wenn mann mal 'nen Steifen hat ;-)

Näheres siehe hier. Ähnlich machten es britische Büroangestellte (siehe hier) und französische Busfahrer (siehe hier).

Schuluniformen mit kurzer Hose gab's aber durchaus mal, siehe hier dieses Bild aus Neuseeland:


Auf dünnem Flanell zieht der Gelbe Onkel so richtig schön durch ;-)



Auf einmal sieht alles ganz anders aus

Da braucht man nur mal diesen Blog mit einem anderen Rechner und Browser zu betrachten, schon sieht alles ganz anders aus. In meinem alten Rechner mit Firefox hatte dieser Blog einfach nur einen hübschen blauen Hintergrund mit leichtem Farbverlauf, nur wenn die Ladezeit mal wieder lang war, sah man in der Mitte einen Bus von hinten - daß da in Wirklichkeit eine ganze öde Wüstenlandschaft zu sehen ist, jedenfalls in meinem neuen Rechner mit dem Internet Explorer 11, das überraschte mich. Da wählte ich dann doch lieber ein schlichtes Design, das hoffentlich in jedem Rechner gut aussieht und ohne Überraschungen ist; daher schon wieder ein »Relaunch«.

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