10.4.17

Marterpfahls Osterglocken: 10 neue Ebook-Titel und andere welterschütternde Neuigkeiten ...

Marterpfahls Osterüberraschung: 

 

*** 24.7.2017 aktualisiert! ***


Frühling ist's, die Osterglocken sind schon fast wieder verblüht (heißen ja auch Märzbecher und nicht Aprilbecher), da könnte man(n) sich doch etwas luftiger kleiden, vielleicht mit einem Kleidchen? So vielleicht?:

Nicht nur selbstgefällig rumstehen, auch schön saubermachen! :-)







Nach Jahren waren mal wieder neue »Kleider« fällig, und so geht der älteste Marterpfahl-Titel nun mit diesem leicht meschuggenen, »psychedelischen« Cover als frischgebackenes Ebook ins Rennen, erhältlich nur bei (Amazon.de, 4,99 € - siehe hier).

Wie üblich auch bei anderen Anbietern erhältlich ist ein Frühlingsstrauß anderer Titel (alle zu 4,99 €):

Heike Ploew, Die Herren von Glenridge, käuflich hier

Justine Rhett, Eine Nacht lang wirst du käuflich sein, käuflich hier

Gerwalt, Sklavin am Ohio, käuflich hier

dryade alna, Blackwater Island, käuflich hier

Boris Cellar, Sklavenjäger, käuflich hier

War da nicht noch was? Ach ja richtig, ich hatte versprochen, daß es auch endlich mal wieder neue Paperbacks gibt ... *rotwerd* Tja, die sind unter all den Ebooks vorläufig mal verschütt gegangen, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben, Sie, werte Leser, kennen ja den Marterpfahl Verlag, es kann sich nur noch um Jahre handeln :-) 

Doch wenn wir schon mal beim Ebooks-Machen sind, können wir auch gleich weitermachen, und zwar mit einer Neuausgabe von Torres' »Sklavenjagd«, exklusiv für Amazon-Leser. Tja, wenn Amazon schon die alte Ausgabe abgesägt hat, gerade als sie richtig erfolgreich wurde (bei anderen Anbietern ist sie als Ebook weiterhin erhältlich), dann kann man's ja mal mit einer Neuausgabe versuchen, neuer Titel, neues Bild:

Tomás de Torres, Sklavin lebenslang (nur bei Amazon.de, 4,99 €) (siehe hier)

Kleine Zigarettenpause bei der Sklavinnenjagd :-)






































Der Vorteil des Ebookmachens direkt bei Amazon ist, daß man sich die Konvertierungskosten, die z. B. bei Readbox für die verschiedenen Formate (Tolino, andere) und für das Reinstellen in andere Plattformen anfallen (ca. 140 Euro) sparen kann; dafür entfällt auch der Umsatz über diese anderen Plattformen (deren Anteil schwankt bei mir zwischen 25 und 40 %). Wenn nicht viele verkauft werden von einem Titel, ist das Wegfallen der Gebühr schon ein Argument. Und natürlich sollte man das nur mit Titeln machen, deren Cover nicht zu unkeusch ist ;-) - Der Nachteil ist natürlich, daß man sich noch mehr von dem dubiosen Riesenladen Amazon abhängig macht. Aber für »Langsamdreher« mit nicht zu unkeuschem Titelbild geht's vielleicht. Und wenn ich schon dabei war, konnte ich auch gleich weitermachen:


Folgende Marterpfahl-Titel sind jetzt als Amazon-Kindle-Ebook lieferbar (alle zu 4,99 €):

Molly Morgen, vom Macho zu Mädchen (mit neuem Cover): Siehe hier.

»Auch ich hab mir ein  neues Kleidchen verdient!« - Ja, denkste, Rotkäppchen, da mußt du noch fleißig dienen  ;-)
jaSMin Stepford, Ins Kleidchen gezwungen (siehe hier)

Gerwalt, Marie-Charlotte: Kerker, Ketten und Karibik (siehe hier)

Kennen wir uns nicht schon, Madame? - Ach was, so 'ne hübsche Lady kann man gar nicht oft genug bringen :-)


Wir werden sehen, wie sich das anläßt. Auf jeden Fall kämpft Amazon weiter mit harten Bandagen, von Readbox erhielt ich eine Rundmail, die Amazon vorwarf, sogar rückwirkend höhere Rabatte rausholen zu wollen, so nach dem Muster: »Wir haben einen Vertrag mit Gültigkeit bis zum 22.4.? Uns doch egal - wir wollen höhere Margen ab dem 1.1.«


Und nun zum gemütlichen Teil :-) :




Wer nicht nur SM lesen will, der kann über Ostern mal zu Die Getriebenen greifen, dem neuen Polit-Bestseller, der schildert, wie Mutti Merkel und die Ihren - halb zog man sie, halb sank sie hin - uns in einer Mischung aus Fahrlässigkeit und Gutmenschentum einen Schwall von mittelalterlich denkenden, kaum integrierbaren muslimischen Fundis beschert haben. Untermalen kann man das Ganze noch durch Inside Islam, das Buch, das untersucht, was in deutschen Moscheen so gepredigt wird, wenn die Kameras der Nichtmuslime abgeschaltet sind ...

Wie man uns die Drinks vermiesen will: Die Regierung gründet (vorerst nur in GB und Irland) gemeinnützige Antialkoholikervereine oder päppelt bestehende finanziell auf, die trommeln dann gegen Alkohol und für weitergehende Beschränkungen, und nach einigen Jahren gibt die Regierung dann dem vermeintlichen Volkswillen nach und reglementiert uns immer mehr. Das Rauchen hat sie schon von einem ganz normalen Alltagsverhalten in ein fast kriminelles, schändliches Verhalten umgedeutet und mit x Beschränkungen versehen, nun geht es wohl mit dem Alk denselben Weg. Näheres hier, mit guten weiterführenden Links. Ein schönes Zitat: »Es ist wenig überraschend, dass diese Truppe bibelwerfender Abstinenzler, prüder Prohibitionisten und verbohrter Corbynisten von der Regierungspartei fordert, der Reklame für den Suff den Garaus zu machen.« - Wenn es um einen Ausweg im wörtlichen Sinne geht, haben Autofahrer in Unterjesingen bei Tübingen den richtigen Riecher gehabt: Statt sich von Pförtnerampeln gängeln zu lassen und im Stau zu stehen, nutzten sie einen asphaltierten Landwirtschafts-Fahrweg als Ausweg, und als der dann durch Pfosten und Steine blockiert wurde, fuhren sie einfach drumherum und über den Acker, zum Entsetzen der Ortsvorsteherin und von Tübingens grünem OB Palmer, der das auf FB dokumentierte (wie zuvor schon das TAGBLATT):




Ein Hoch auf die Auswegfinder! :-)
Daß es bei den Klagen über Deutschlands zu viel qualmende Autos mehr darum geht, Deutschland und seiner Wirtschaft zu schaden als der Umwelt zu nützen, thematisiert Jan Fleischhauer auf SPON hier.  
Manche Ex-DDR-Dissidenten meinen, das Meinungsklima der Political Correctness sei heute schon fast wieder so stickig wie einst in der DDR, nur unter anderem Vorzeichen. Zumindest muß man sich angesichts der eher verschleiernden als enthüllenden Berichterstattung heutiger deutscher Medien wieder daran gewöhnen, zwischen den Zeilen zu lesen, siehe hier
Jetzt ist es gottlob Frühling, und wie üblich erfahren wir nachträglich, an welchem Wintertag die Energieversorgung in Deutschland kurz vorm Kollaps war. Es war diesmal der 24. Januar, siehe hier. Südaustralien ist schon einen Schritt weiter, da wurde das letzte Kohlekraftwerk schon abgeschaltet, und es gibt hie und da Blackouts, siehe hier. Die Südaustralier haben landesweit den teuersten und unsichersten Strom.
Nun ist der gemütliche Teil doch nicht so gemütlich geworden - ich wünsche trotzdem allen Lesern gemütliche und friedliche Ostern! :-)

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