25.9.17

Frühbucher: Urlaub auf dem Pony(girl)hof - 9/17: 3 neue Ebooks


Hallo, liebe Leser,

die großen Ferien sind vorbei, auch in Bayern, wo man die Sommerferien gerne in den Frühherbst legt. Da sollte man gleich an die nächste Urlaubsreise denken und früh buchen, um zu sparen - z. B. bei Reiterferien auf einem Pony(girl)hof:

Hans-Peter Lepper, Der letzte Schliff: Das Internat in den Reben (Teil I), als Ebook jetzt nur bei Amazon.de lieferbar, für 4,99 €, siehe hier.

Auch den zweiten Teil des Internats gibt's jetzt als Ebook: 

Hans-Peter Lepper, Der letzte Schliff: Aussenstelle Le Roselet (Teil II), nur bei Amazon.de für 4,99 €, siehe hier.

Um das Trio voll zu machen, gibt's jetzt auch unser erstes Ponygirlbuch als Ebook - mit neuem Cover:













Cagliostro u. a., Zucker und Peitsche für Barbara, nur bei Amazon.de für 4,99 € als Ebook, siehe hier.

Seltsam: Es scheint die Amazon-Fuzzis wenig zu scheren, was ich in der Anmeldung an literarischen Kategorien reinschreibe, sie sortieren es einfach nach Gutdünken ein, nach wahrscheinlich nur sekundenkurzer - schnell, schnell! - Begutachtung. (Jeder von diesen Arvato-Facebook-Zensoren in Berlin muß pro Arbeitstag 2000 Fälle begutachten und entscheiden! Siehe hier, und bei Amazon wird's nicht anders sein.) »Schliff II« wird von Amazon willkürlich einsortiert als:
Man beachte die erfreulich hohe Plazierung. Die ist immerhin erfreulich, auch wenn sonst alles Willkür ist. - »Schliff I« wiederum ist für Amazon ein ...

»Zucker und Peitsche für Barbara«: Da führt (noch) kein Link von der Paperback-Ausgabe zur Kindle-Ausgabe (ebensowenig wie bei den zwei obigen Titeln), und wenn man das Ebook sucht, heißt es »unter Körperpflege nichts gefunden«. Weiß gar nimmer, wie ich's doch noch fand (5 Käufer immerhin fanden's auch schon). Jetzt mußte ich mit dem Verlaufsordner arbeiten, sonst hätte ich Barbara gar nimmer wiedergefunden ;-) - Die Barbara ist für die Amazonianer:




Wie viele Ebook-Titel gibt's mittlerweile eigentlich vom Marterpfahl Verlag? So um die drei Dutzend sind es mit den neuesten wohl mittlerweile ...


Im Dezember 2013 begann der Marterpfahl Verlag Ebooks herauszubringen. Anteil an den verkauften Marterpfahl-Büchern: 2013: 0,2 %. 2014: 1,8 %. 2015: 14 %. 2016: 41 %. 2017: vielleicht 80 %? Auf einmal nehmen Kunden bestimmte Titel als Thriller wahr, nicht mehr nur als SM-Bücher, und auf einmal läuft's, wie es in einer Nische (SM) eben niemals laufen kann, nur im Hauptstrom (Mainstream), wie einst mit »Sex für Fortgeschrittene« und »Onanieren für Profis«. »Fert unda, non regitur« war Bismarcks Wahlspruch: »Die Welle trägt, aber sie wird nicht regiert.« Man kann als Politiker die mächtigen Zeitströmungen nicht lenken, man kann sie höchstens erkennen und sich von ihnen mit etwas Geschick ins gewünschte Ziel tragen lassen, und sei es ein widerliches wie ein islamistischer Staat: »Die Demokratie ist der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind« (Erdogan 1999).
Oder als Verleger: Auf dem Hauptstrom des Geldverdienens kann man nur surfen, wenn man Mainstream-Titel fürs Massenpublikum anbietet;  der Marterpfahl Verlag wird zu einem Ebook-Verlag mit angehängter kleiner Papierabteilung, und ich genieße vergnügt, daß es wieder aufwärts geht :-) - und nicht so wie dem Machwerk unseres Bundesjustizministerleins (wir berichteten, und ich danke den Acta Diurna vom 19.9. für das vergnügliche Bild):

1 Maas für 1 Groschen; 109,5 Maas = 1 Wies'n-Maß :-)


















***
Im Freibad (Mössingen und Tübingen) war letzten Sonntag (17.9.) »Ausbaden«, d. h. letzter Badetag mit freiem Eintritt. Das nutzte ich, um nach ein, zwei Bahnen durchs Schwimmbecken ausgiebig heiß zu duschen, denn hier zu Hause muß ich mit Heizung und Warmwasser warten, bis mir Anfang Oktober wieder neues Heizöl geliefert wird, so vorbildlich ökologisch (und ökonomisch) bin ich. Hoffentlich reichen die 2000 Liter bis Ostern 2018. Dieses Jahr hat es ja nicht geklappt; wegen des arschkalten Januars, hier in Süddeutschland, vor allem in Bayern, drei bis fünf Grad unter dem langjährigen Mittel, ging das Öl nicht erst zu Ostern, sondern schon Anfang März zur Neige, und so ging's anderen auch. Hach ja - seit dem Gerede über den Klimawandel versuche ich jedes Jahr dasselbe, nämlich vom 1. Mai bis zum 3. Oktober ohne Heizung (und oft auch ohne Heißwasser) auszukommen - und selten habe ich im sogenannten Sommerhalbjahr so gefroren wie seit diesem Entschluß, vor allem im Mai und September (sind eben keine Sommermonate), gerade sitze ich am Rechner, und es sind trotz Sonnenschein draußen nur 13,5 °C hier im Zimmer, ich sitze hier im dicken Bademantel ...

Immer fit bleiben! :-)



























Zum gemütlichen Teil:

Ja, gemütlich können wir's uns jetzt machen, es wird ja herbstlich, und es fröstelt einen um so mehr, wenn man noch einmal Revue passieren läßt, was der Bundestag alles Ende Juni vor der Sommerpause beschlossen hat: Mit großem Tamtam und voller Besetzung wurde die »Gewissensentscheidung Ehe für alle« zelebriert, mit vielleicht einem Zehntel der Abgeordneten und in Abwesenheit der Fernsehkameras das freiheitseinschränkende Maas'sche Netzwerkschnüffel- und -zensurgesetz, und schon am 23. Juni waren die letzten Reste des Bankgeheimnisses, des seit 2011 schon immer mehr durchlöcherten, abgeräumt worden, auf daß die Kontoschnüffelei neue Höchststände erreichen möge - Prost Mahlzeit, liebe Leser! Da möchte man doch gleich wieder verreisen:

Schöne Ausblicke auf San Francisco hat man hier in diesem Auszug aus Dark Passage (»Das unbekannte Gesicht«); an dieser Kreuzung stand und mit dieser Tram fuhr ich auch mal, 2007, 60 Jahre nach Bogey. Und wieder einmal ist die Filmmusik der deutschen Fassung, angelehnt an die der deutschen Fassung von Tote schlafen fest, eine ganz andere als die der US-Originalfassung, das merkte ich jetzt erst. - Bekannt ist das ja beim Malteserfalken: Hier der Musikvergleich. - Interessant auch der Synchronvergleich DDR-BRD bei Stadt in Angst, siehe hier. -  Interessant auch dieser Synchronvergleich von Berüchtigt, siehe hier. 1951 glaubte man dem deutschen Publikum eine Antinazi-Spionageschichte offenbar noch nicht zumuten zu können (und bei Casablanca war's ähnlich), später dann schon. Man beachte die riesigen Blitzlichter der Fotografen! - »Lindenstraße« auf nordkoreanisch, siehe hier. - Ein Vorbeter blökt ins Mikrophon: »Allahu akbar«, Kopftuchfrauen sitzen herum, aus dem Off heißt es: »Dies ist eine Veranstaltung der CDU.« Konservative Muslime entern die Ruhrgebiet-CDU, siehe hier, und Adenauer rotiert rumpelnd in seinem Grab. (Auf die Frage nach seinem Glauben sagte er mal: »Was das anbetrifft, so bin ich bei der ältesten Firma hier am Ort eingetragen, da wird man am reellsten bedient.«)

Neues von der Südfront und auch sonst: Ein Stoßtrupp von Afrikanern landet an der Costa del Sol und stürmt wie ein SEK in die Stadt, siehe hier. Afrikanische Horden überrennen die Schutzwälle einer kleinen Stadt wie Ceuta, siehe hier. Sehen so geschundene »Schutzsuchende« aus, die auf dem Zahnfleisch gehen und mit dem vorletzten Schnaufer in Europa um Hilfe anklopfen? Auf mich wirken die eher wie Triumphatoren, Invasoren ... Und wenn sie mal nicht ihren Willen bekommen, dann randalieren sie wie in Idomeni, siehe hier. In Calais werfen »Geflüchtete« anreisenden Lkw-Fahrern Steine und halbe Bäume entgegen und auf die Fahrbahn, um sie zum Anhalten und zur Mitnahme nach England zu zwingen, und die französische Polizei glänzt durch Abwesenheit, siehe hier. Das ist zwar schon zehn Monate her und das Lager inzwischen geräumt, aber es soll schon wieder ein neues geben - hier ein Bericht von der aktuellen Lage dort ... 

Katar versucht Katalonien zu kapern, Saudi-Arabien Bosnien-Herzegowina und vielleicht das Kosovo. Katar ist der Hauptsponsor der katalanischen Separatisten, in Katalonien lebt mittlerweile eine halbe Million Muslime, die sich zunehmend radikalisieren. Über die Hintergründe hier. »Wir lassen uns unsere Lebensweise nicht kaputt machen«, tönt es nach jeder Gewalttat von muslimischen Zuwanderern. Aber genau das geschieht mittlerweile. Liebespaare und Jogger nachts in den Park? Geht leider nimmer, seit dort immer mehr Gesocks sein Unwesen treibt, siehe hier. - Da können wir nur noch bei Lampenlicht zu Hause bleiben. Immerhin befahl Altmeier, der willige Diener seiner Herrin Angela Merkel, schon mal dem Strompreis, nicht weiter zu steigen - doch der gehorcht nicht, siehe hier. - Derweil demontieren Medien und Politik lustvoll eines unserer wichtigsten Standbeine, die Automobilindustrie: Grün gewaschen hinter den Baum. - Bei so viel Unverstand hilft wahrscheinlich nicht einmal mehr mittägliche Glockenläuten. Wissen Sie, werter Leser, warum mittags geläutet wird? Weil halt Mittag ist? Falsch - es ist die Erinnerung an einen spätmittelalterlichen Sieg über die Türken, die es wachhalten soll, auf päpstliches Geheiß. - Halten Sie sich fit, lieber Leser, am besten mit diesem Video - Fred Astaire im Fitneßstudio :-). Bis zum Oktober dann!

Immer wohlgefüllt muß es sein: das Dirndl. Für grenzenlose Gemütlichkeit beim Oktoberfest, trotz der vielen Sicherheitsmaßnahmen, und auch sonst! :-)

6.8.17

»Wiener Schlampengeschichten« für lässig-schlampige Sommerferien - die August-Ferienausgabe des Marterpfahl-Magazins

»Gott ist im Moment nicht da, nicht ansprechbar, der macht grad drei Wochen Ferien am Meer« - so ähnlich äußerte sich unlängst ein Pfarrer hier in der Tübinger Gegend, vom Lokalblatt lustvoll aufgespießt. - Eigentlich ganz gut so, daß Gott auch mal wegschaut, so kann man(n) die Sommerferien zu göttlich unfrommer, genußvoller Lektüre nutzen: 


Um Ihren Sommerurlaub schlampig und lustvoll zu genießen, verehrter Leser, empfehlen wir als Lektüre lorelays Wiener Schlampengeschichten, zum Inhalt siehe hier (ohne den veralteten Hinweis auf eingeschränkte Bezugsquellen), jetzt als Ebook nur bei Amazon.de für 4,99 €, siehe hier; die Erlebnisse einer Wiener »Professionellen«, die es immer gerne und voll schlampenhafter Lust gemacht hat - und das merkt man diesem lustvollen Buch auch an.

In einem Kapitel beschreibt sie, wie sie einen »Hausbesuch« in einer sommers urlaubsbedingt geschlossenen Arztpraxis macht, und der »Stallwache« haltende Student, der sie gerufen hatte, hatte absichtlich die Klimaanlage ausgeschaltet, weil er »es« am liebsten verschwitzt, klebrig und schlüpfrig machte (oder war das in Band II? Na, der kommt auch noch »in die Kinos«, d. h. dem werten Publico unter die Augen, vielleicht als Weihnachtsbonbon :-)).

Covergirl hier mal ohne den Original-Coverschriftzug des Ebooks :-)










Sommernachtsphantasien, Teil II: Gluthitze vor den kahlen Bergen der Sierra Nevada, laue Nächte in den Wildwest-Kulissenstädten im Hinterland von Spaniens Südküste, zirpende Grillen - und darin kämpft eine Frau mit ihrem Jäger um Freiheit und ein Millionenvermögen oder lebenslange Sklaverei ...
Man muß auf Amazon.de meistens schon »Sklavin lebenslang« eingeben und dann auch noch auf »Resultate für Erwachsene« klicken, sonst findet man das halbversteckte Meisterwerk, die Neuausgabe des von Amazon abgesägten Ebook-Bestsellers »Sklavenjagd«, nicht - hier ist es.

Laß mich nicht zu lange warten, mein fescher Jäger! :-)





































Sklavenjäger boomt z. Z. als Ebook auf Amazon.de - ob das daher kommt, daß die Leute das mit »Sklavenjagd« verwechseln? (In diesen Tagen und Wochen wird wohl das 10.000. Marterpfahl-Ebook verkauft; genau sagen kann ich's gar nicht, die Readbox-Statistikfunktion funktioniert momentan nicht, vielleicht war's auch schon vor Wochen ... Auf jeden Fall ein Grund zum Feiern, besonders wenn man bedenkt, daß es im Dezember 2015 erst 1000 waren, siehe hier.)

Hier übrigens zauberhaft-sommernachtsphantastische spanische Gitarrenklänge :-).



***

Im Sommerurlaub kann man sich's so herrlich bequem machen, wie es eine renommierte Wochenzeitung mit dieser Karikatur ihren Lesern empfiehlt:


Auch dieser Jüngling (Kreis) scheint seine Ferien im Norden locker zu genießen, »Ferien vom Ich« sozusagen:


Erkennen Sie ihn? Es ist Osama bin Laden bei einem Familienausflug in Schweden 1970. (Quelle hier). Damals war die muslimische Welt sichtlich noch nicht auf ihrem scheußlichen Retro-Mittelalter-Live-Rollenspiel-Trip inclusive Auspeitschen, Folter und sackartigen schwarzen Trauerfummeln und -schleiern, wie sie das heute leider in weiten Teilen ist, sogar in europäischen Ferienorten wie Zell am See oder Interlaken. Er war damals etwa 13, der Osama, besuchte sogar zeitweise (mit Schuluniform) ein an englische Formen angelehntes Internat in Saudi-Arabien. Ob er da auch mal den Arsch versohlt bekam? Offenbar nicht genug, denn schon 1971, mit 14, fing er an zu frömmeln und nötigte auch seine Familie zur Frömmelei, etwa Carmen bin Laden, eine Schweizerin, die einen Halbbruder Osamas heiratete, siehe hier und hier.

Und nun liegt er zerstreut im Indischen Ozean, der Laden. Tja - so sama, Osama! (Der Kabarettist Dieter Nuhr: »Ich sagte zu ihm: Osama, Osama - Terrorist ist kein Beruf, der im Alter glücklich macht!« Das Video scheint leider nimmer online zu sein.)

Was kann man sonst noch so machen in den Ferien?



Klar: Schwimmen gehen! 2008 durchschwamm ich die Dardanellen von Europa nach Asien, und 2016 sah dieses Schwimmrennen so aus. - Und weil das ein bißchen weit ist, begnüg' ich mich heuer mit der Zürcher Seetraversierung, siehe hier das Beispiel von 2011 (und weil die Seetraversierung so kurz ist, wiederholt sich der Filmbeitrag noch mehrere Male ;-)).

Bis September, dann sehen wir uns in (hoffentlich) alter Frische! :-)

20.7.17

6 1/2 Wochen Ferien - Zeit für »9 1/2 Wochen«! Endspurt für eine Perle der SM-Literatur - Marterpfahls Lektüre-Empfehlung für die Sommerferien

Sommerferien-Extraausgabe :-)
 
»Ich werde dich nicht hängenlassen« - oder doch? Cover der Ebook-Ausgabe

 


1999 war es Marterpfahls zweiter Titel - 2019 wird die Lizenz nach 20 Jahren und mehrfacher Verlängerung auslaufen: »9 1/2 Wochen« von Elizabeth McNeill. Kühl und lakonisch erzählt, kann es fast als Warnung vor SM verstanden werden, vor der immer tieferen emotionalen Verstrickung in eine immer tiefere SM-Beziehung: »›Wir rasen dahin mit Tempo 180 auf einer vernebelten Autobahn, atemlos ...‹ - nicht nur der Erzählduktus enthüllt gegen Schluß, daß beide Partner, auch der dominante, wahrlich ›außer sich‹ sind, der Leser merkt es auch an den immer exzessiveren Thrills, mit denen die Protagonisten sich ihren Kick verschaffen (müssen): Einen Diebstahl oder einen Raubüberfall begehen, Hiebe bis aufs Blut ...« (aus einer Amazon-Rezension)
Darauf folgte dann der emotionale Zusammenbruch.
Es tut mir leid, eine solche literarische Preziose sausen lassen zu müssen, aber bei mittlerweile nur noch ca. 50 verkauften Exemplaren jährlich lohnt sich eine Lizenzverlängerung (2000 Euro für 10 Jahre) nicht mehr. Dafür gibt es nun die 9 1/2 Wochen als preiswertes Ebook (ohne die umfangreiche Einleitung, die damals notwendig war, um die Indizierung zu umgehen und gewissermaßen eine völlig neue Ausgabe zu schaffen), für 4,99 € nur bei Amazon.de, siehe hier: »9 1/2 Wochen« auf elektronisch ;-) (heute, MO 24.7., um 0.09 Uhr erreichte mich die Mail von Amazon.de, daß »9 1/2 Wochen« jetzt als Ebook lieferbar sei - mitten in der Nacht von SO auf MO arbeiten die - allerdings so übermüdet, daß sie offenbar vergaßen, von der - weiterhin lieferbaren - Paperback-Ausgabe auf die neue Ebook-Ausgabe zu verlinken ... ;-))
Über die Hintergründe des Romans, der Autorin etc. berichtete ich schon einmal hier: Die Frau, die Elizabeth McNeill war. (Nachbemerkung dazu: Natürlich wußte der US-Verlag die ganze Zeit, wo »Elizabeth McNeill« steckte und vor allem, wer hinter dem Pseudonym steckte. Inzwischen sind ihre Rechte qua Erbschaft auf eine in Europa lebende Verwandte, wohl ihre Tochter, übergegangen, wie ich bei der Unterzeichnung des Zusatzvertrags für die Ebook-Ausgabe erfuhr.)


Zum noch unterhaltsameren Teil des Abends :-) :


Aus Klonovskys Acta diurna (tägliche Geschehnisse, siehe hier, etwas weiter runterscrollen zum 13.7.): 

»›Wäre Deutschland eine Aktie‹, schreibt Leser ***, ›würde ich sie jetzt verkaufen. Unbemerkt von den Anlegern sind in den letzten Jahren viel zu viele Verbindlichkeiten in den Büchern aufgetaucht. Das wird dem Unternehmen das Genick brechen. Jetzt aussteigen.

Da mir seitens meiner Regierung und meines Finanzministers mehrfach beschieden worden ist, mit meiner Meinung sei ich im Land meiner Geburt nicht länger willkommen, eruiere ich Möglichkeiten, zuerst mein Vermögen und mittelfristig mich selbst in eine andere Nationalmannschaft versetzen zu lassen. Ich bedauere nur, dass ich diesen Prozess nicht mit der wünschenswerten inneren Kaltschnäuzigkeit vollziehen kann. Wie hieß es so schön und oft? ›Kein Mensch flieht gern aus seiner Heimat!‹ Das gilt auch für mich. Ich habe die Hoffnung aufgegeben, dass der Abstiegskurs aufzuhalten ist. Meine Wahl hat lediglich die Funktion, dass ich dereinst meiner mich scharf ausfragenden Tochter wahrheitsgemäß antworten kann, dass ich den Gang der Dinge erkannte und nicht billigte. In diesem Lichte ist auch mein Wahlbekenntnis zur AfD zu sehen.‹«

Wo Ferien machen? Schauen Sie mal dieses Video an, da sehen Sie bei ca. 16:40 die idyllischen grünen Berge der nordsizilianischen Madonie, da sind sie ganz allein - bis auf ein paar tausend Migranten aus Afrika, die dort zwischengelagert werden, dort und in anderen einsamen Gegenden Siziliens, zumindest bis zur Bundestagswahl in Deutschland (und den Wahlen in Österreich und Tschechien). Die Massenmigration geht - so halb verdeckt - weiter, aber in den sizilianischen Häfen findet die »Anlandung« dezentral und abgeschirmt vor der Öffentlichkeit, insbesondere vor kritischen Journalisten statt - siehe dieses Video hier

Der nächste Winter kommt bestimmt, da kann sich der Klimawandel noch so beeilen! Gut gedämmt ist nur halb gefroren, könnte man denken. Aber manche Dämmung ist brandgefährlich; seit dem Londoner Hochhausbrand sollte es eigentlich eine breite Debatte dazu geben. Aber die Politik schaltet auf stur, siehe dieses Video hier. (Es gibt vom WDR und NDR noch mehrere kritische Reportagen zu dem Thema, auf youtube einsehbar, seit 2011 schon, aber man kann sich den Mund fusselig reden, Angie und die Dämmstofflobby machen einfach weiter so, und daß die Heizkostenersparnis viel geringer ausfällt als prophezeit, ist denen auch wurscht, Hauptsache, man kann unter dem Etikett Klimaschutz einen fetten Reibach machen ;-))

Ba-Wü gehört zu den Ländchen, die erst in die Ferien gehen, wenn die anderen schon fast wieder zurückkehren, aber jetzt kann's bald losgehen, »Steuerzahlers Tag« ist auch schon vorüber, ab jetzt arbeiten wir nur noch für uns selbst, siehe hier - so spät wie noch nie, wir werden geschröpft wie noch nie, denken Sie immer daran, wenn Sie Schäuble & und Co. sagen hören: »Die Steuerquellen sprudeln«, da werden WIR zur Ader gelassen - aber nichtsdestotrotz, lassen Sie sich nicht verdrießen, genießen Sie Ihre Ferien, einmal wird's noch 'ne Ferienausgabe hier geben, die August-Ausgabe, ich werd mir demnächst überlegen, was als Lektüre für den zweiten Teil der Sommerferien besonders nett ist, und dann sehen wir uns wieder im September in hoffentlich alter Frische! ;-)

2.7.17

Marterpfahls »Sommernachtsträume«: Sklavin Scipia und Co. werden ordentlich in die Mangel genommen

Ebook-Neuerscheinung:



»Ein erotisches Reiseabenteuer in 14 bunten Geschichten und Phantasien. Drei Notizbücher, vier Kugelschreiber, 28 laue Sommerabende, zwei Panamahüte, fünf Ventilatoren und 47 Cocktails waren zu seiner Verwirklichung nötig.« So schrieb ich's ca. 2002, tatsächlich oft des Sommers an Bartresen mit einer Caipirinha mit extra viel Zucker griffbereit, in den Klappentext von »Scipia, Sklavin der Römer«, und auch viele Geschichten des Bandes mit den Sommernachtsträumen entstanden so feuchtfröhlich-kreativ. Jetzt erlebt der Band einen zweiten Frühling als Kindle-Ebook bei Amazon.de zu 4,99 €:

Saskia Weißer/Rüdiger Happ/»Sklavin Scipia«:

Scipia, Sklavin der Römer (hier bei Amazon)

Das Bild (hier ohne Titelschriftzug) find ich immer noch toll:


Was wird hier auf mich zukommen? :-)






































Die Formulierung mit den 47 Drinks und anderen Utensilien entstand natürlich in Anlehnung an frühe »Asterix und Kleopatra«-Ausgaben, wo es hieß: »Ein großes Abenteuer in vielen bunten Bildern. 14 Liter Tusche, 30 Pinsel, 62 weiche Bleistifte, 1 harter Bleistift, 27 Radiergummis, 38 Kilo Papier, 16 Farbbänder, 2 Schreibmaschinen und 67 Liter Bier waren zu seiner Verwirklichung nötig.«  
Momentan ist das Wetter zwar etwas kühl für Sommernachtsphantasien, aber wäre es tatsächlich heiß, wär's meinem alten Rechner bald ZU heiß geworden ... 

Zum gemütlichen Teil des Abends ;-) :


Die Russen gehen, die Schweden kommen

Hat dieser Blog normalerweise täglich ein paar Dutzend Leser, so sind's an manchen Tagen auf einmal 200 oder 300, mal Amerikaner, häufiger Russen - und vor einigen Tagen waren es 1160 Schweden und knapp 300 Norweger, die an einem einzigen Tag diesen Blog fluteten. Immer mal was Neues ;-) 

Das Smartphone kommt, der Verstand geht

Man fragt sich ja oft, wo der Verstand bei denjenigen Kiddies geblieben ist, die im Gehen auf ihr Smartphone stieren, statt auf den Verkehr zu achten. Jetzt sagt es eine Studie schwarz auf weiß: Allein schon das Vorhandensein eines Smartphones - es muß nicht mal eingeschaltet sein - reduziert die Verstandeskräfte; siehe hier.

»Miss Kernkraftwerk«

... suchen die Betreiber des tschechischen Atomkraftwerks Temelin, eines Reaktors russischer Bauart, 60 km von der deutschen Grenze entfernt, der immer mal wieder einspringen muß, wenn die deutschen Energiewender knapp bei Strome sind, also z. B. bei winterlicher »Dunkelflaute«, getreu dem Spruche: Atomkraftgegner überwintern bei Dunkelheit mit kaltem Hintern. - Heiße Hintern und Frontpartien müssen die Bewerberinnen um einen Praktikantinnenplatz bei diesem AKW haben. Im Bikini vorm AKW abgelichtet und auf Facebook ausgestellt, kriegt die mit den meisten Likes den Job, vielleicht selbst dann, wenn sie keinen Atombusen haben sollte. Siehe hier und - ach herrje, jetzt haben die AKW-Bonzen die Facebook-Galerie der Möchtegern-Elektro-Miezen nach Protesten schon entfernt, sehe ich gerade. Wie gut, daß ich am 17. Juni, dem Tag der Freiheit, noch einen Screenshot gemacht  habe:
So was sollte man bei uns auch einführen - fesche Miezen drücken heiße Knöpfe im AKW!
Ob sie »Miss Temelin« wird? (Bild: n-tv)


Hotel in Tschernobyl eröffnet

Ausflüge in die Sperrzone des havarierten AKWs gab's schon länger, und auch einige Menschen, die dort (verbotenerweise) siedelten. Jetzt hat sich »die Wolke« offenbar doch schon etwas mehr verzogen, jetzt gibt's da ein Hotel, wo man für 7 Euro pro Nacht und Nase jugendherbergsmäßig einfach übernachten kann. »Die Umgebung des Hostels sieht ähnlich karg aus: Mit einer Kantine und einem einzigen Geschäft ist die Auswahl an Essens- und Freizeitmöglichkeiten überschaubar.« Ganz so wie in sowjetischen Zeiten! Näheres siehe hier.  

Rauch raus, Knarren her!

Bis vor kurzem waren sie noch Raucherparadiese, die Kneipen Prags und Tschechiens, dem Anti-Rauch-Kurs der EU trotzend; im Frühjahr 2016 allerdings mußten die Tschechen in puncto blauer Dunst vor der EU zu Kreuze kriechen. Bei den blauen Bohnen allerdings wollen sie der EU trotzen: Das Prager Parlament stimmte für das Recht eines jeden Tschechen, eine Knarre zu besitzen, siehe hier.

Schuljungs im Plisseeröckchen 

Weil ihre Schuluniform heutzutage keine kurzhosige Variante mehr kennt, griffen englische Schüler bei der letzten Hitzewelle aus Protest zu Schulmädchenröcken.

Unterm Röckchen fällt's auch nicht so auf, wenn mann mal 'nen Steifen hat ;-)

Näheres siehe hier. Ähnlich machten es britische Büroangestellt (siehe hier) und französische Busfahrer (siehe hier).

Schuluniformen mit kurzer Hose gab's aber durchaus mal, siehe hier dieses Bild aus Neuseeland:


Auf dünnem Flanell zieht der Gelbe Onkel so richtig schön durch ;-)



Auf einmal sieht alles ganz anders aus

Da braucht man nur mal diesen Blog mit einem anderen Rechner und Browser zu betrachten, schon sieht alles ganz anders aus. In meinem alten Rechner mit Firefox hatte dieser Blog einfach nur einen hübschen blauen Hintergrund mit leichtem Farbverlauf, nur wenn die Ladezeit mal wieder lang war, sah man in der Mitte einen Bus von hinten - daß da in Wirklichkeit eine ganze öde Wüstenlandschaft zu sehen ist, jedenfalls in meinem neuen Rechner mit dem Internet Explorer 11, das überraschte mich. Da wählte ich dann doch lieber ein schlichtes Design, das hoffentlich in jedem Rechner gut aussieht und ohne Überraschungen ist; daher schon wieder ein »Relaunch«.

20.6.17

Junipost - Marterpfahls (Spät-)Pfingstrosen: Prinzi wird von Queen an die keusche Leine gelegt

Ebook-Neuerscheinung:


Es bleibt weiter bei der Keuschheit - im neuen Ebook des Monats geht's um einen keusch gehaltenen, brav gemachten Prinzgemahl - nebst vielen anderen wackeren »Helden«:


Neosteel/Böttcher/Happ 

Der Prinzgemahl



Wer wünscht sich nicht mal, daß einem ungezogenen Prinzen mal von der Queen so richtig der Arsch versohlt wird oder daß er bei einem Sexskandal seinen Schniedel in einen Keuschheitsgürtel gesteckt bekommt? Hier kommen Sie auf Ihre Kosten! :-)

Ausschließlich bei Amazon.de für 4,99 € erhältlich.

Zum gemütlichen Teil des Abends ... ;-) 

 

Hauptsache weiblich und schwarz, dann darf sie auch Sklavenhändlerin sein

In Berlin werden Straßen umbenannt. Die Nachtigal-Straße, benannt nach einem deutschen Afrikaforscher des 19. Jahrhunderts, relativ liberal, gegen den Sklavenhandel, soll umbenannt werden nach einer afrikanischen Königin, die nur dummerweise Sklavenhändlerin en gros war. Näheres siehe hier.

Der Haß auf die Ungläubigen

Da melden sich in der CDU mal ein paar Kritiker der Merkelschen Klimaschutzpolitik zu Wort - der Klimawandel sei doch nicht so schlimm, habe auch positive Seiten, aufhalten lasse er sich eh nicht, also solle man sich besser darauf einstellen - schon schäumen auf tagesschau.de die Klimawandel-Gläubigen in der Kommentarspalte, bis hin zu der Forderung nach juristischer Bestrafung von »Ungläubigen«. Ein »Biologe« schreibt daraufhin sehr richtig: »Mich erinnert die Debatte in diesem Thread an die grenzenlose Wut religiöser Fanatiker auf jeden Ungläubigen. Zweifel sind nicht erlaubt, weil Zweifler den eigenen Glauben erschüttern könnten. So wie früher an die unbefleckte Empfängnis und die Auferstehung von den Toten möchte man heute ungestört durch Skeptiker an DIE Wissenschaft glauben, als ob die Wissenschaft ein geschlossener Block von Dogmenverkündern wäre. Dabei hört echte Wissenschaft genau da auf, wo kein Zweifel mehr erlaubt wird. Und Wissenschaftler überschreiten ihre Kompetenzen, wenn sie politische Forderungen erheben.« So ist es.

100 Verrisse in 100 Stunden

... oder noch mehr: Das schaffte Heiko Maas', unseres Zensur- und Schnüffelministerleins, Büchlein »Aufstehen statt wegducken« über die schröcklichen Gefahren des Rechtspopulismus auf Amazon.de - das schon genervt reagierte und nur noch Rezensionen von Leuten zuläßt, die nachweislich das Buch gekauft haben (bei Amazon, nicht beim Buchhändler um die Ecke; man könnte es massenhaft bestellen und dann retournieren, dann hat Amazon erst recht Arbeit, aber kein' Verdienst ;-) ...). Selbst die »positiven« Rezensionen triefen fast alle vor Ironie. Näheres hier


Die Ehesklaven von Hongkong

Männer aus armen Ländern heiraten reiche Hongkong-Chinesinnen und »dürfen« dann schuften, daß die Schwarte knackt, siehe hier

»Dschihadisten-Sex zur besten Sendezeit«

Ein arabischer Sender startet eine Fernsehserie über den IS, »nach Tatsachenberichten«, siehe hier.

Ob die Fernsehserie dann auch auf Al-Dschasira, Katar, läuft? Gerade gibt's haufenweise Nachrichten über die brandaktuelle Katar-Krise, Links spar ich mir bis auf diesen. Katar möchte als winziges Land mit prallgefülltem Geldsack das ganz große Rad drehen, kauft Ladenpassagen in Berlin (siehe hier), besitzt halb VW und die halbe Deutsche Bank (die Rechtsklamottenfirma Thor Steinar gehört jetzt übrigens Investoren aus Dubai), hat in Frankreich 700 Milliarden Euro investiert, 13.000 Euro pro Einwohner, gehört zu den Hauptsponsoren der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung, finanziert in Syrien und Afghanistan den Terror ...  

IS kapert Stadt auf den Philippinen

Kirchen in Brand gesetzt, Geiseln genommen - näheres hier. Üblicherweise sind die Filipinos so christlich und fromm (und billig), daß sie für Facebook sogar die Zensorenarbeit übernehmen, wo Maschinen nicht genügen, etwa »was ist sündiges Fleisch, und was ist die Madonna?« - siehe hier

Über das Verschwinden von immer mehr Läden zugunsten des Online-Shoppings ...

... verbreiten sich hier die SCHLAGZEILEN. Tja, und wenn grüne Politiker das Parken in den Innenstädten immer schwieriger und teurer machen, trägt das mit dazu bei ... 


Lokal zertrümmert, Leben nicht mehr sicher

Ein Gastwirt in Schleswig-Holstein, der sein Lokal der AfD für Veranstaltungen vermietete, gibt auf, weil ihm sein Lokal verwüstet wurde, siehe hier; über die Kumpanei vieler Politiker mit linken Gewalttätern, wenn's gegen die AfD geht, erbost sich eine Betroffene in einem offenen Brief an den rheinland-pfälzischen Landtagspräsidenten, siehe hier.

Rauchfrei lügen

Es ist nicht zu glauben: Alte Filme und Fotos werden nachträglich retuschiert, um Zigaretten unsichtbar zu machen, siehe hier.

»Wir wollen nicht die nächste Krim sein« ...


... sagen sich die Litauer und bauen gegen das Diffundieren grüner, soldatenähnlicher russischer Männchen einen Zaun an der Grenze zu Russisch-Ostpreußen, siehe hier

»Die haben doch alle die Schnauze im Trog, und manche auch noch die Vorderpfoten!«

Die in Brüssel nämlich, die bei der EU. (Ein Ausschnitt aus der alten Serie »Yes minister«, Originalfassung, siehe hier.)

Wie sehr die Debatte um die Flüchtlinge unsere Gesellschaft bis in Freundeskreise hinein spaltet,


... sieht man hier.

Benny Hill ...

... 25 Jahre ist der englische Komiker jetzt tot, der schon in den 80er Jahren wegen seiner schlüpfrigen Witzchen unter Beschuß von Feministinnen geriet. In einer Rundmail an Bekannte habe ich einige schöne Links zusammengestellt:

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Hier nun wie versprochen einige Benny-Hill-Links, aber zunächst was anderes:

[hier hat leider der Copyright-Teufel wieder zugeschlagen - dieses reizende kleine Video kann man von Deutschland aus nur noch auf Umwegen sehen:]
"Egyptian Reggae", 1977, kann mich nicht sattsehen daran: Kleopatra im Teppich, die Schlange, das tanzende Kamel - und wie alle Tänzerinnen sich Mühe geben, im Profil so altägyptisch auszusehen wie möglich ;-):


Inzwischen gibt's halbwegs tauglichen Ersatz:
https://www.youtube.com/watch?v=OZNth6dUKnc 

[ab hier geht's wieder]


Doch nun zu Benny Hill:

Slapstick an einem australischen Strand:


Träume eines australischen Penners:

In dieser frühen Show, die ich gar nicht ganz angesehen habe, ist die Parodie auf ein Billardspiel (ab 3:30) herrlich:

https://www.youtube.com/watch?v=UBDdofUH1Ws 

(Diese Benny-Hill-Show von 1969 mit einer hervorragenden Billardturnier-Parodie ist leider schon wieder wegen Urheberrechtsverstößen gesperrt worden :-( ).

Und so geht's im Dschungel zu (eine späte Show) :-) :



Schon in den 80er Jahren geriet Benny Hill unter den Beschuß von politisch korrekten Feministinnen, die ihm seine schlüpfrigen Witzchen vorübelten.

1977 - im selben Jahr wie das obige Ägypten-Video - immerhin war noch das hier möglich :-) :


Vielleicht ist's ganz gut, daß er 1992 starb und seinen eigenen Niedergang nicht mehr erleben mußte.

R. I. P. Benny Hill!

Viel Vergnügen an seinen Filmen!

Ich schließe mit dem 22,5 Millionen Mal angeklickten "Benny Hill Theme":

https://www.youtube.com/watch?v=MK6TXMsvgQg

++++

Nachtrag: 1980 trat Benny Hill in dieser Bierreklame auf:

Kaiser Bier


Sieht er nicht aus wie Donald Trump? Ob so Donald Trumps Kabinettssitzungen ablaufen? :-)

Wenn wir schon mal beim Bier sind: Hier 1 2 3 witzige Werbespots von »Hahn«, Australien.

Nach so viel Bier einen »Moment der Klarheit« mit Montavit. :-)

Auf gmx gab's vor Jahren mal eine Weltrangliste der stinkigsten Käsesorten, ... 

... oft die Rinde mit Bier eingerieben, die  hab ich aber nimmer, aber hier eine Empfehlung:

Der würzige Herver-Käse aus Ostbelgien, siehe hier

Viel Spaß im Sommer, liebe Leser! :-)    (abgeschlossen 7.6.17)

15.5.17

Marterpfahls Maibaum - Neues und Unterhaltsames im Mai '17

Ebook-Neuerscheinung: 

»Keinen Tag ohne gute Tat« hieß es früher, heute: »Keinen Monat ohne neuen Titel«, diesmal ein Ebook, das den werten Lesern hilft, keuscher zu leben:

Neosteel/Happ,

DAS DA wird dir Manieren beibringen

siehe hier (nur bei Amazon.de als Kindle-Ebook zu 4,99 € erhältlich)


Somit bleibt heuer der Maibaum in der Röhre, keusch abgeknickt & unschädlich gemacht, statt stolz aufgerichtet zu sein bei Frühlings Erwachen ;-)

Die 5 Readbox-Ebooks des letzten Monats sind leider immer noch nicht lieferbar, da gibt's noch technische Probleme, aber die 5 Amazon-Kindle-Ebooks, die sind alle verfügbar, die Links werde ich nachher in den alten Aprilpost einfügen.



Zum gemütlichen Teil des Abends :-) :



Die Banken wissen nicht mehr, wohin mit dem Geld

Und zwar ganz wortwörtlich: Seit die EZB den Geschäftsbanken Negativzinsen für bei ihr deponiertes Geld abknöpft, bunkern die ihre Bargeldreserven lieber bei sich daheim - vorausgesetzt, sie haben den Platz dafür. Gäbe es 1000-Euro-Scheine, könnte man eine Milliarde in einem kleiderschrankgroßen Tresor unterbringen, bei Fünfhundertern ist es schon schwieriger, aber die gibt's ja neuerdings auch nimmer, nur noch Zweihunderter, und da hört doch wirklich alles auf! Vor allem endet da der Tresorraum. Auf diesen Aspekt des Fünfhunderter-Verbots weist der Ökonom Sinn hier hin. Gut - daß die offizielle Begründung (Bekämpfung der organisierten Kriminalität) nur die halbe Wahrheit war bei der Abschaffung des Fünfhunderters, das ahnten wir ja schon. Mitgemeint ist dabei ja meist auch ein weiteres Trippelschrittchen in Richtung Abschaffung des Bargelds, dieses »intransparenten Zahlungsmittels«, wie Schäuble es einmal ausdrückte. Ziel ist der transparente, gläserne Bürger, der sich der lückenlosen Überwachung seiner Zahlungsströme und eventuellen Negativzinsen nicht mehr entziehen kann. »Bargeld brauchen nur noch Omas und Kriminelle«, heißt es in Schweden, das auf diesem Weg schon am weitesten fortgeschritten ist. »Wer bar bezahlt,will damit womöglich einen Schwarzarbeiter oder eine Nutte bezahlen« - beides schlimme Verstöße gegen die schwedische Moral.
Ein Lob auf die Schweizer, die haben noch 1000-Franken-Scheine!













Die Münzen abschaffen ... 

... wird man demnächst vielleicht in Südkorea, siehe hier

Auch Indiens Regierung möchte das Bargeld abschaffen, meldet der SPIEGEL (Link hab ich grad keinen), nachdem vor Monaten schon die geläufigsten Banknoten plötzlich verrufen, d. h. für ungültig erklärt worden waren; nur gegen Registrierung erhielten die Inhaber neue gegen alte. Der Schnüffelstaat läßt grüßen. In Indien scheitert das Ganze aber derzeit noch an der Armut und der miesen Infrastruktur. Gott sei Dank, oder Vishnu sei Dank - oder wer auch immer zuständig ist ...  

Ein Katalane kann laut Regierungsempfehlung unbedenklich 70 g Alkohol täglich trinken, ...

... das entspricht wohl einer 0,7-Liter-Flasche zehnprozentigen Weins, ein Deutscher nur poplige 20 g. Woran liegt's? Sind die Katalanen solider gebaut als die Deutschen? Eher ist die moralinsaure Kampagne gegen Alkohol (wie schon früher gegen das Rauchen) in den nördlichen Ländern solider gebaut, siehe hier

Nicht aussteigen, bevor der Stier hält

Oder so ähnlich. Wie hieß es früher an der Innenseite von Zugtüren? »Nicht öffnen, bevor der Zug hält«, glaube ich. Gar nicht öffnen sollte man die Autotüren (ähnlich wie bei einer Löwensafari), wenn man mit dem Auto in Andalusien über die Weiden fährt, auf denen Kampfstiere heranwachsen. Aber diese Weiden öffnen sich eh nur noch Eingeladenen. Die Stierzüchter-Hacienderos spüren, daß ihnen auch in Andalusien mehr und mehr der Wind ins Gesicht weht, und beginnen sich mißtrauisch zu verschließen. Dabei haben diese Stiere während 99% ihrer Lebenszeit ein naturnäheres Leben als ihre medikamentös gepäppelten Stallochsen-Artgenossen. Ihr Fleisch ist in Spanien begehrt. In Deutschland würde man es Ökofleisch nennen. Eine Reportage aus einer allmählich versinkenden Welt, siehe hier.

Ein schwarzer Tag für die Presse- und Meinungsfreiheit in Deutschland ...  

... wird der Tag sein, an dem Heiko Maas' geplantes Internetzensur- und -schnüffelgesetz in Kraft tritt - wenn es nicht noch verhindert werden kann. Hier ein Kritiker. Wenn heute schon Tübingens grüner OB Palmer bei Facebook gesperrt wird, nur weil er »Mohrenkopf« geschrieben hat, dann läßt das nichts Gutes ahnen.

»Das Leben des Brian«

Ostern ist zwar schon vorbei, aber Pfingsten noch nicht; da kann man noch mal den alten, schönen Monty-Python-Film genießen, der schon seit Herbst 2015 online ist - wer weiß, wie lange noch ...  

104 Jahre wurde er alt:

Lukas Ammann, der Schauspieler, der um 1970 den Grafen Yoster spielte. Die SM-igste Folge der Serie (englisches Gruselschloß, dominante Frauen, Folter und Kerker) siehe hier. (Der Link von 2013 funktioniert nimmer, und das hier Verlinkte ist vielleicht eine Kopie von einer Kopie und daher etwas unscharf.)





Daß sie so hübsch ist, wußte ich gar nicht: 

Asia Bibi, die christliche Bäuerin, die schon seit 2009 in Pakistan in der Todeszelle schmort, weil sie den Propheten geschmäht haben soll. Als ein hoher Politiker sie besuchte, ihr Mut zusprach und eine flapsige Bemerkung über das Blasphemie-Gesetz fallenließ, wurde er wenig später von einem seiner Leibwächter ermordet, unter Beifall der Radikalinskis, die in Pakistan immer mehr an Einfluß gewinnen, siehe hier.

Führend in Rückständigkeit, ... 

... das sind die islamischen Länder, siehe hier. Sogar der real existierende Sozialismus muß hier mal gelobt werden, denn der gab Männern und Frauen, vor allem aber Frauen, im Alltag mehr Freiheitsrechte als der Islamismus, in Südjemen etwa, aber auch in Somalia, das heute in Anarchie und Islamismus versinkt. Viele flohen z. B. nach Schweden, aber dort breitet sich jetzt in den einschlägigen Communities der Islamismus auch aus, siehe hier.

Auf Pellworm gehen die Lichter aus.      

Dabei war alles so schön geplant: »Auf Pellworm, das ist klar, gelangt man mit ein paar Windrädern und Solarpanels schnell in Autarkienähe. Aber eben nur in die Nähe. Selbstverständlich konnte das Kabel zum Festland während der gesamten Projektlaufzeit niemals gekappt werden. Ein paar Prozent zur Autarkie fehlten immer. Genau auf die aber kommt es an bei dem Konstrukt, das sich Energiewende nennt.« Näheres hier.

Wladimir Putin, der Antichrist

In einem neuen Kirchengemälde in der Ukraine wird jetzt W. Putin in der Hölle dargestellt, amüsiert sich »Russia Today« hier. (Wer war's, Leonardo da Vinci, glaube ich, der einst einen Kardinal, der ihm Schwierigkeiten gemacht hatte, in die Hölle gemalt hatte?)

Eine schlechte Nachricht für alle GEZ-Hasser: 


Fällte noch vor Jahresfrist das Landgericht Tübingen eine für GEZ-Hasser günstige Entscheidung (die Gebühr sei nicht pfändbar wie sonstige Schulden), so sieht's jetzt wieder böser aus: GEZ-Schulden dürfen einfach von einem Steuerguthaben abgezogen werden, siehe hier. Somit wäre doch eigentlich erwiesen: Die GEZ-Gebühr ist eine Steuer. (GEZ-Verweigerern darf man sogar die Luft aus den Reifen lassen; Link hab ich gerade nicht parat.)

1.111.111. So viele Besucher zählt meine gute alte Marterpage mittlerweile. Danke, liebe Gäste! :-) 

Mitte Mai - Zeit, mal wieder (wie jedes Quartal) die Runde bei Facebook zu machen, der US-Tratschbude im Internet:

Matthias Grimme berichtet über einen Münchner Buchhändler, der ein Anti-Amazon-Protestplakat ins Schaufenster stellte, siehe hier. Tja, wollen wir hoffen, daß man vor diesem Buchladen auch problemlos und gratis parken kann ... - Eine Wut im Bauch auf Amazon hat auch der Erotikfotograf und -verleger Woschofius, und das völlig  zu Recht: Konto gehackt, dann zwar gesperrt, aber bei Entsperrung völlig inkompetent und nervig unbelehrbar, siehe hier. (15.000 falsche Angebote, das schrieb er Tage vorher - das muß man erst mal schaffen ;-)) - Vor kurzem hat Amazon in seinem Kindle offenbar erstmals eine Silbentrennung eingeführt, und wenn die mies funktioniert, lasten's die Kunden dem Verlag an statt Amazon, siehe hier.
 
Klimawandel, naß und trist :-(

Ende April rundmailte ich einen »Zwischenruf« an meine Freunde:

(Ich kürze das hier mal ab:) Den Heizlüfter »Alaska« muß ich seit Stopp der Heizung am 1. März (wegen Ölmangels) immer wieder aktivieren, und vor Tagen hatte ich morgens gerade mal 10,8 Grad in der ungeheizten Küche ... 
Inzwischen haben wir den 9. Mai, und draußen sieht's immer noch aus wie ein grün angestrichener November. Es ist zum Heulen - ach Mist, das vergrößert ja die Tristesse nur noch! ;-)

PS: Jetzt haben wir den 15.5., das Wetter wird endlich sommerlich - jetzt wird's meinem Rechner alle Naslang zu heiß, ich muß ihn runterfahren. Der Lüfter »Alaska« fächelt ihm jetzt kühle Luft zu, so auch jetzt gerade ... Wahrscheinlich ist er im Inneren verstaubt, und ich komm mit dem Staubsauger nur ans  Gitter ... ach je ... ;-)

Wem das Schweizer Jazzradio, ... 

... das wir neulich empfahlen, nicht genügt, der kann einmal hier das Swing-Radio aus Limoges probieren oder hier das »1920er Radio« (auch mit neueren Sachen bis hin zu den 50ern) von der US-Ostküste oder das Moskauer Swing-Radio, siehe hier. (Selbst Ländchen wie Luxemburg und Andorra haben einen Sack voll Internetradios.) Viel Vergnügen und bis bald! :-)

PPS: Wie ich gerade der Besucherstatistik entnahm, schnellten in den letzten Tagen die Besucherzahlen in die Höhe, und zwar vornehmlich aus Rußland. Es ist mal wieder eine jener Wochen und Monate, in denen der Marterpfahl-Blog mehr russische als deutsche Leser zählt. Sicher sind darunter viele Hörer des Moskauer Swing-Radios - aber woher wußten die das, wo ich's doch gerade erst veröffentlicht habe? ;-) (Letzte 7 Tage: 502 russische Leser, 101 deutsche. So kraß war's noch nie ;-))